Freitag, Dezember 03, 2010

Guardian: WikiLeaks cables: Live Q&A with Julian Assange

The founder of WikiLeaks, Julian Assange, will be live online from 1pm today to answer readers' questions about the release of more than 250,000 US diplomatic cables. [more...]

Spiegel Online: Internetaktivisten eröffnen Kampf für WikiLeaks

Spiegel Online: Internetaktivisten eröffnen Kampf für WikiLeaks
Eine US-Firma entzieht WikiLeaks seine bekannte Internetadresse, Amazon stellt Dienstleistungen ein, Washington und nun auch Paris machen Druck - der Kampf um die Enthüllungsplattform eskaliert. Netzaktivisten wehren sich, sie sehen die Informationsfreiheit in Gefahr.....
Der Ökonom Daniel Ellsberg, der mit den "Pentagon Papers" einst die Verfehlungen der US-Regierung im Vietnamkrieg öffentlich machte, schrieb einen offenen Brief an Amazon und dessen Gründer Jeff Bezos. Er sei "angewidert von Amazons Feigheit und Unterwürfigkeit", weil der Online-Händler "angesichts der Drohungen von Senator Joe Lieberman und anderen Rechtsaußen im Kongress" WikiLeaks die Tür gewiesen habe. Ellsberg kündigte an, Amazon ab sofort zu boykottieren, und rief andere auf, es ihm gleichzutun. Das Vorgehen der US-Politik und Amazons erinnere ihn an die Internetzensur in China. [mehr...]

Daniel Ellsberg's Website: Open Letter to Amazon.com - Offener Brief an Amazon.com

Spiegel Online: US-Firma entzieht WikiLeaks die Internetadresse

WikiLeaks ist nicht mehr über seine gewohnte Internetadresse erreichbar. In der Nacht entzog ein US-Dienstleister der Enthüllungsplattform die Kennung wikileaks.org - Begründung: Gezielte Cyberangriffe hätten andere Seiten gefährdet. Nun zieht die Organisation auf eine Schweizer Adresse um. [mehr...]

weiter Spiegel Online: ........<<<Hintergrund: Die WikiLeaks-Internetseite ist grundsätzlich und weiterhin unter der Adresse http://213.251.145.96/ erreichbar. [mehr...]

Twitter: Wikileaks nun in der Schweiz

Guardian: The US embassy cables

Guardian: The US embassy cables

Die Presse: Erdogan will US-Diplomaten vor Gericht stellen

Der türkische Regierungschef Erdogan ist wegen der Wikileaks-Berichte über ihn und sein Land erbost. Eine Entschuldigung der US-Regierung reiche nicht aus. [mehr...]

Wirtschaftswoche: Wikileaks-Dokumente blamieren Erdogan

Der türkische Regierungschef Recep Tayyip Erdogan kommt in den von Wikileaks enthüllten amerikanischen Botschaftsdepeschen schlechter weg als jeder andere Spitzenpolitiker. Was daraus folgt, erklärt ihm WirtschaftsWoche-Redakteur Hans Jakob Ginsburg. [mehr...]

Donnerstag, Dezember 02, 2010

AFP: Anwalt von Assange sieht Interpol-Fahndung als politisch motiviert

London — Die von der internationalen Polizeiorganisation Interpol ausgeschriebene Fahndung nach Wikileaks-Mitbegründer Julian Assange ist nach Ansicht seines Anwalts möglicherweise eine Reaktion auf die neuesten Enthüllungen der Internetplattform. [mehr...]

INTERPOL

AlJaazera TV: Julian Assange: Why the world needs WikiLeaks - AlJaazerea TV Interview mit Julian Assange, Gründer von Wikileaks -

, USThe controversial website WikiLeaks collects and posts highly classified documents and videos. Founder Julian Assange, who is reportedly being sought for questioning by US authorities, talks to TED's Chris Anderson about how the site operates, what it has accomplished and what drives him. Interview made in July 2010.

Sonntag, November 28, 2010

Spiegel Online: Geheimdepeschen enthüllen Weltsicht der USA / The New York Times: Cables Obtained by WikiLeaks Shine Light Into Secret Diplomatic Channels

Spiegel Online: Es ist ein Desaster für die US-Diplomatie. WikiLeaks hat mehr als 250.000 Dokumente aus dem Washingtoner Außenministerium zugespielt bekommen, interne Botschaftsberichte aus aller Welt. Sie enthüllen, wie die Supermacht die Welt wirklich sieht - und ihren globalen Einfluss wahren will. [mehr...]

The New York Times: WASHINGTON — A cache of a quarter-million confidential American diplomatic cables, most of them from the past three years, provides an unprecedented look at backroom bargaining by embassies around the world, brutally candid views of foreign leaders and frank assessments of nuclear and terrorist threats. [more...]

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Berninger Analyse-Meinung: Europas Stalingrad - Im Zuge des weltweiten Währungskriegs wurde der Euro eingekesselt

Es scheint sich nun zu rächen, dass Frankreichs Mitterand und Italiens Andreotti die damalige Kohl Regierung überstürzt in den Maastricht Vertrag drängten. Kohls Verdienst war die schnelle Ueberrumpelung der Siegermächte und die folgende schnelle Wiederveinigung Deutschlands. Die vier Siegermächte waren sich eigentlich darin einig, dass ein vereinigtes Deutschland zu gefährlich sei.  [mehr...]

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Samstag, November 27, 2010

Handelsblatt: Der bittere Preis der Wahrheit

Notlügen werden im Volksmund oft mit dem Zusatz "fromm" geadelt. Was zählt, ist die gute Absicht, auch wenn dabei die Wahrheit leidet. Als Griechenland taumelte und der Euro in Gefahr geriet, verständigten sich die Euro-Länder auf solch eine "fromme Notlüge. [mehr...]