"Das Volk hat das Vertrauen der Regierung verscherzt. Wäre es da nicht doch einfacher, die Regierung löste das Volk auf und wählte ein anderes?" Berthold Brecht

"Ist dies schon Wahnsinn, so hat es doch Methode" - William Shakespeare

"Wenn man der Wahrheit nahe kommen will, muss man das Unmöglichste denken"

"Wir suchen überall das Unbedingte, und
finden immer nur Dinge" - Novalis

"Die rastlose Selbstzerstörung der Aufklärung zwingt das Denken dazu, sich auch die letzte Arglosigkeit gegenüber den Gewohnheiten und Richtungen des Zeitgeistes zu verbieten" - Theodor W. Adorno
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"Das lebhafteste Vergnügen, das ein vernünftiger Mensch in der Welt haben kann, ist, neue Wahrheiten zu entdecken; das nächste nach diesem ist, alle Vorurteile loszuwerden." Friedrich der Große
König von Preußen
1712-1786

Heinrich von Kleist hat seiner Braut Wilhelmine von Zenge die Sache mit einem treffenden Vergleich klar gemacht:

„Wenn alle Menschen statt der Augen grüne Gläser hätten, so würden sie urteilen müssen, die Gegenstände, welche sie dadurch erblicken, sind grün – und nie würden sie entscheiden können, ob ihr Auge ihnen die Dinge zeigt, wie sie sind, oder ob es nicht etwas zu ihnen hinzutut, was nicht ihnen, sondern dem Auge gehört. So ist es mit dem Verstande. Wir können nicht entscheiden, ob das, was wir Wahrheit nennen, wahrhaft Wahrheit ist, oder ob es uns nur so scheint. Ist das letzte, so ist die Wahrheit, die wir hier sammeln, nach dem Tode nicht mehr – und alles Bestreben, ein Eigentum sich zu erwerben, das uns auch in das Grab folgt, ist vergeblich.“---

"If you want to get close to the truth, you have to think the worst possible"---

"If this is crazy, then it has method" - William Shakespeare--- "We seek the unconditioned everywhere, and always find things" - Novalis

"The restless self-destruction of the Enlightenment compels thinking to forbid even the last innocence against the habits and tendencies of the Zeitgeist" - Theodor W. Adorno

The most vivid pleasure that a rational man in the world can have is to discover new truths; the next one after that is to get rid of all prejudices.
Frederick the Great
King of Prussia
1712-1786

"The people have lost the trust of the government. Wouldn't it be easier if the government dissolved the people and chose another one?" - Berthold Brecht

Heinrich von Kleist made it clear to his bride Wilhelmine von Zenge with an apt comparison:

“If everyone had green glasses instead of eyes, they would have to judge that the objects they see through them are green - and they would never be able to decide whether their eyes show them the way they are or whether they are not adding something to them that does not belong to them but to the eye. So it is with the mind. We cannot decide whether what we call Truth is Truth or whether it only seems so to us. If the last is, the truth that we collect here is no longer after death - and all efforts to acquire property that also follows us into the grave are in vain. "
„Die rastlose Selbstzerstörung der Aufklärung zwingt das Denken dazu, sich auch die letzte Arglosigkeit gegenüber den Gewohnheiten und Richtungen des Zeitgeistes zu verbieten.“

Referenz: https://beruhmte-zitate.de/zitate/123132-theodor-w-adorno-die-rastlose-selbstzerstorung-der-aufklarung-zwing/
„Die rastlose Selbstzerstörung der Aufklärung zwingt das Denken dazu, sich auch die letzte Arglosigkeit gegenüber den Gewohnheiten und Richtungen des Zeitgeistes zu verbieten.“

Referenz: https://beruhmte-zitate.de/zitate/123132-theodor-w-adorno-die-rastlose-selbstzerstorung-der-aufklarung-zwing/
„Die rastlose Selbstzerstörung der Aufklärung zwingt das Denken dazu, sich auch die letzte Arglosigkeit gegenüber den Gewohnheiten und Richtungen des Zeitgeistes zu verbieten.“

Referenz: https://beruhmte-zitate.de/zitate/123132-theodor-w-adorno-die-rastlose-selbstzerstorung-der-aufklarung-zwing/
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Donnerstag, September 12, 2013

sueddeutsche: Stunk mit dem Stinkefinger

Pannen-Peer, Problem-Peer, Peerlusconi: Mit einer unmissverständlichen Geste zeigt der SPD-Kanzlerkandidat im "Sagen Sie jetzt nichts"-Interview mit dem SZ-Magazin, was er von seinen Kritikern hält. [mehr...]

Freitag, November 09, 2012

spiegel online: Wähler strafen Steinbrück ab

Der Streit über seine Nebeneinkünfte hat Peer Steinbrück offenbar geschadet. Der SPD-Kanzlerkandidat fiel in der Rangliste der beliebtesten Politiker weit hinter Kanzlerin Merkel auf den sechsten Platz. Die Union hat laut der aktuellen Umfrage ein Jahr vor der Wahl die besten Werte seit Ende 2007. [mehr...]

Dienstag, November 06, 2012

spiegel online: Auch Gauck bekam 25.000 Euro von Bochumer Stadtwerken

Es lief offenbar genauso wie bei Peer Steinbrück: Die Stadtwerke Bochum zahlten auch Bundespräsident Joachim Gauck vor seiner Wahl zum Staatsoberhaupt ein hohes Honorar für eine Gesprächsrunde. Wie der SPD-Mann hatte er keine Auflage, das Geld zu spenden. [mehr...]

Montag, Oktober 29, 2012

spiegel online: Steinbrück bekam für Vorträge 1,25 Millionen Euro

Seine Nebeneinkünfte sorgten für heftige Debatten: Jetzt legt Peer Steinbrück seine Honorare offen. Nach einem Zeitungsbericht erhielt der SPD-Kanzlerkandidat in den vergangenen drei Jahren für Vorträge 1,25 Millionen Euro. [mehr...]

Montag, Oktober 01, 2012

focus online: SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück kassierte für Interview ab... 7000 Euro für 10 Antworten

SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück hat für zehn Antworten in einem Interview mindestens 7000 Euro kassiert. Insider gehen nach FOCUS-Informationen sogar von einem fünfstelligen Betrag aus. Das Interview ist aber längst nicht das Einzige, woraus Steinbrück Profit schlägt....[mehr...]

Mittwoch, September 26, 2012

tagesspiegel: Sperrfrist Mittwoch, 26. September 2012, 11 Uhr - Peer Steinbrück, Mitglied des Bundestages : Vertrauen zurückgewinnen: Ein neuer Anlauf zur Bändigung der Finanzmärkte

Seit Ausbruch der internationalen Finanzkrise Mitte 2007 steht eine Frage unbeantwortet im Raum: Wer bestimmt den Lauf von Wirtschaft und Gesellschaft – entgrenzte Finanzmärkte getrieben von anonymen Managern, die unter weitgehender Haftungsfreistellung mit unvorstellbaren Summen auf Renditejagd gehen, oder demokratisch legitimierte Institutionen? Die Antwort auf diese Frage und damit die politische Bändigung eines finanzmarktgetriebenen Kapitalismus ist eine entscheidende politische Herausforderung unserer Zeit. [mehr...]

Montag, September 24, 2012

sueddeutsche.de: Steinbrück wehrt sich gegen Vorwurf des Amtsmissbrauchs

Der mögliche SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück soll als Finanzminister Bundesunternehmen um Sponsorengelder für eine Schach-Veranstaltung gebeten haben. Gegenüber der SZ räumte er die Vorwürfe ein, er könne daran jedoch "nichts Ehrenrühriges finden". [mehr...]

Samstag, August 11, 2012

spiegel online: Steinbrück stützt Gabriels Euro-Kurs

Entweder mehr Europa - oder es droht die "Re-Nationalisierung". Mit dieser Begründung spricht sich nun auch der mögliche SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück für eine gemeinsame Schuldenhaftung der Euro-Länder und die Aufgabe nationaler Souveränität aus. Die Frage bleibt, ob die SPD damit beim Wähler punkten kann. [mehr...]

Montag, Mai 21, 2012

spiegel online: Sarrazin entlarvt die Euro-Lüge

Ex-Bundesbanker Thilo Sarrazin ist zurück. Diesmal wettert er nicht gegen Ausländer, sondern gegen den Euro. Um ihn zu widerlegen, müsste man das Finanzsystem im Kern reformieren. Aber davor schrecken alle zurück - von Merkel bis Steinbrück. [mehr...]

Sonntag, Mai 20, 2012

spiegel online: Ritt auf der Empörungswelle

Er ist wieder da, mit allem, was dazugehört: Buch, Talkshow-Auftritt, Empörung. Thilo Sarrazin verquickt dieses Mal Euro und Holocaust, und allein diese Stichworte reichen aus, um Protest zu provozieren. Noch ist sein Buch nicht im Handel, doch Sarrazin profitiert bereits von der kalkulierten Erregung. [mehr...]

Samstag, April 21, 2012

Spiegel Online: Steinbrück kassierte 600.000 Euro für Vorträge

Mehr macht im Bundestag keiner: Peer Steinbrück ist Spitzenreiter bei den Nebenverdiensten. Laut Nachrichtenagentur dpa verdiente der Ex-Finanzminister in der laufenden Wahlperiode rund 600.000 Euro. Vor allem seine Vorträge lässt er sich offenbar fürstlich entlohnen. [mehr...,]