"Wenn man der Wahrheit nahe kommen will, muss man das Unmöglichste denken"

"Ist dies schon Wahnsinn, so hat es doch Methode" - William Shakespeare

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Montag, Januar 02, 2017

ntv: Ifo-Chef warnt vor italienischem Euro-Aus

Italien steht nach dem Rücktritt von Ministerpräsident Matteo Renzi wirtschaftlich und politisch auf wackeligen Beinen. Ifo-Chef Fuest fürchtet bereits das Schlimmste und warnt vor unabsehbaren Folgen für die deutschen Steuerzahler. [mehr...]

Donnerstag, August 11, 2016

focus online: Die Schuldenkontrolle ist außer Kontrolle

Die Eurozone hat aus der Schuldenkrise nichts gelernt. Die Defizitsünder Portugal und Spanien kommen ungeschoren davon. Nur die EZB verhindert noch, dass es zu Staatspleiten kommt. Der Preis sind neue Blasen auf dem Finanzmarkt. [mehr...]

dwn: Euro zwingt Deutschland zu massiven Transfer-Zahlungen

Der Ökonom Hans-Werner Sinn hält den letzten Bankenstresstest durch die EZB für wenig aussagekräftig. Der Euro bleibe nach wie vor ein Problem. In seiner jetzigen Form führe er zu einer „Lose-Lose-Situation“ für fast alle Beteiligten. [mehr...]

Donnerstag, Juni 02, 2016

"Kapitalfehler" Buchhandlung Ludwig im Hauptbahnhof Köln - Neues Buch von Matthias Weik und Marc Friedrich



"Kapitalfehler" Buchhandlung Ludwig im Hauptbahnhof Köln
Matthias Weik und Marc Friedrich stellten am 31.05.2016 in der Buchhandlung Ludwig im HBF Köln ihr neues Buch "Kapitalfehler" vor. Ein neues Wirtschaftsdenken sei erforderlich. Der Euro gelte für die beiden Ökonomen schon jetzt als gescheitert. Griechenland sei faktisch pleite und müsse aus dem Euro raus. 0% Zins Politik der EZB führe zur Enteignung der Bürger. Ein Großteil der Bevölkerung könne keine Vorsorge fürs Alter treffen, weil sie in präkeren Arbeitsverhältnissen zu wenig Geld verdienten. Altersarmut sei programmiert. Schuld sei nicht der Kapitalismus, sondern der ungezügelte Finanzkapitalismus. Der Crash würde kommen, wenn wir nichts unternehmen würden.


Webseite von Matthias Weik und Marc Friedrich

Sonntag, Januar 17, 2016

Sachwert Magazin: Ein Appell für mehr Realismus - von Matthias Weik und Marc Friedrich

Wir machen uns Sorgen, sehr große Sorgen. Ja, auch um China mit seinem gigantischen Schattenbankensystem, seiner schwächelnden Wirtschaft und seiner enormen Aktien- und Immobilienblase und um Europa, das aus dem wirtschaftlichen Krisenmodus nicht herauskommt. Selbstverständlich machen wir uns auch Sorgen um die Weltwirtschaft und die gigantischen Blasen in der Finanzwelt, ausgelöst durch die fatale Niedrigzinspolitik der Notenbanken.[mehr...]

Mittwoch, November 25, 2015

focus online: Sieben Milliarden Franken: NRW lässt 10.000 griechische Konten auffliegen

Die Finanzverwaltung von Nordrhein-Westfalen hat dem griechischen Finanzministerium 10.558 Datensätze zur Verfolgung von Steuerhinterziehung zur Verfügung gestellt. Es soll um Beträge von insgesamt 6,8 Milliarden Franken gehen. [mehr...]

Donnerstag, September 24, 2015

welt.de: Goldman prophezeit historischen Kollaps des Euro

Der Absturz des Euro ist gewisser denn je. Das meint zumindest die Wall-Street-Legende Goldman Sachs. Schon Silvester werde der Euro nur noch einen Dollar kosten. Doch es gibt Zweifel. [mehr...]

Freitag, September 18, 2015

handelsblatt: Tsipras droht die große Pleite

Von wegen problemloser Durchmarsch: Die vorgezogene Parlamentswahl in Griechenland ist völlig offen. Sollten die Wähler Ex-Premier Tsipras auf die Oppositionsbank schicken, könnte das ein politisches Fiasko bedeuten. [mehr...]

Freitag, August 21, 2015

handelsblatt: „Lasst uns weiter Zeit und Geld verschwenden“

Auf Griechenland wartet die nächste Wahl: Premier Tsipras hat mit seinem Rücktritt den Weg geebnet. Und sich damit nicht nur Freunde gemacht. Seine Partei spaltet sich – und viele Griechen sprechen von Geldverschwendung. [mehr...]

Freitag, August 14, 2015

Dienstag, Juli 28, 2015

salzburger nachrichten: Die Wirtschaft, im klassischen Sinn, die gibt's nicht in Greece

Das sagt Vassili. Diese Wirtschaft, die man aus Mitteleuropa kennt, die gibt's nur in Ansätzen, wir waren immer Volk der Seefahrer, ein Volk des Handels, nicht so sehr der Produktion. [mehr...]

Montag, Juli 27, 2015

Sonntag, Juli 26, 2015

handelsblatt: „Plan B“: Putsch für die Drachme

Griechenland drohte nicht nur der Absturz in die Pleite. Das Land stand kurz vor einem Putsch. Das Ziel des Staatsstreichs, den führende Mitglieder der Regierungspartei Syriza planten: die Rückkehr zur Drachme. [mehr...]

blick.ch: Deutsche – nicht die Griechen – sollen Euro aufgeben

«Dexit» statt Grexit: Der Basler Wirtschaftsprofessor Rolf Weder plädiert für den Austritt Deutschlands aus dem Euro. So lasse sich die Währungsunion retten. [mehr...]

Dienstag, Juli 21, 2015

handelsblatt: Furcht vor Flucht ins Ausland

Die Banken sind nicht das einzige Problem. Theodoros Fessas, Präsident des griechischen Industrieverbandes SEV, berichtete am Montag, die Schließung der Banken und die Einführung der Kapitalkontrollen hätten den griechischen Unternehmen in den vergangenen drei Wochen Umsatzrückgänge von 30 bis 80 Prozent verursacht. [mehr...]

Sonntag, Juli 19, 2015

dwn: Finnland: 53 Prozent der Bürger gegen neue Kredite für Griechenland

Nach einer Umfrage sind 53 Prozent der Finnen gegen das dritte Kredit-Paket für Griechenland. Zudem befürworten zahlreiche Ökonomen, Politiker und Bürger den Austritt Finnlands aus der Euro-Zone. [mehr...]

ekathimerini: Most suspects arrested in anti-austerity clashes are from abroad

Around half of the people arrested during rioting in Syntagma Square ahead of MPs voting on a new round of austerity measures on Wednesday night were foreigners, the police said on Thursday. [more...]

the telegraph: Rome is on the verge of collapse and needs urgent repair, leaders warn

No Roman Holiday – the Eternal City is in chronic decline as a result of a toxic mix of corruption, debt, poor administration and shabby infrastructure [more...]