"Wenn man der Wahrheit nahe kommen will, muss man das Unmöglichste denken"

"Ist dies schon Wahnsinn, so hat es doch Methode" - William Shakespeare

"Wir suchen überall das Unbedingte, und finden immer nur Dinge" - Novalis

"Die rastlose Selbstzerstörung der Aufklärung zwingt das Denken dazu, sich auch die letzte Arglosigkeit gegenüber den Gewohnheiten und Richtungen des Zeitgeistes zu verbieten" - Theodor W. Adorno
Das lebhafteste Vergnügen, das ein vernünftiger Mensch in der Welt haben kann, ist, neue Wahrheiten zu entdecken; das nächste nach diesem ist, alle Vorurteile loszuwerden.
Friedrich der Große
König von Preußen
1712-1786

"If you want to get close to the truth, you have to think the worst possible"

"If this is crazy, then it has method" - William Shakespeare

"We seek the unconditioned everywhere, and always find things" - Novalis

"The restless self-destruction of the Enlightenment compels thinking to forbid even the last innocence against the habits and tendencies of the Zeitgeist" - Theodor W. Adorno
The most vivid pleasure that a rational man in the world can have is to discover new truths; the next one after that is to get rid of all prejudices.
Frederick the Great
King of Prussia
1712-1786

„Die rastlose Selbstzerstörung der Aufklärung zwingt das Denken dazu, sich auch die letzte Arglosigkeit gegenüber den Gewohnheiten und Richtungen des Zeitgeistes zu verbieten.“

Referenz: https://beruhmte-zitate.de/zitate/123132-theodor-w-adorno-die-rastlose-selbstzerstorung-der-aufklarung-zwing/
„Die rastlose Selbstzerstörung der Aufklärung zwingt das Denken dazu, sich auch die letzte Arglosigkeit gegenüber den Gewohnheiten und Richtungen des Zeitgeistes zu verbieten.“

Referenz: https://beruhmte-zitate.de/zitate/123132-theodor-w-adorno-die-rastlose-selbstzerstorung-der-aufklarung-zwing/
„Die rastlose Selbstzerstörung der Aufklärung zwingt das Denken dazu, sich auch die letzte Arglosigkeit gegenüber den Gewohnheiten und Richtungen des Zeitgeistes zu verbieten.“

Referenz: https://beruhmte-zitate.de/zitate/123132-theodor-w-adorno-die-rastlose-selbstzerstorung-der-aufklarung-zwing/
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Mittwoch, Mai 09, 2018

„Apollo, Kubrick & Beyond“ - Robert Stein



Wir schreiben das Jahr 1961. Der Wettlauf um die "Eroberung" des Weltalls hat längst begonnen. Erst vor wenigen Tagen war mit Juri Gagarin offiziell der erste Mensch im All, als John F. Kennedy vollmundig verspricht, dass Amerika bis zum Ende des Jahrzehnts einen Menschen auf den Mond bringen wird. In Anbetracht der Komplexität einer solchen Mission, ein fast aussichtsloses Unterfangen. Dennoch gelang es den Amerikanern tatsächlich, mit Neil Armstrong 1969 den ersten Mensch auf dem Mond landen zu lassen. Oder war doch alles ganz anders? Hat man sich in Anbetracht einer ausweglosen Lage dazu entschieden, eine der größten Menschheitsprojekte nur zu inszenieren? Wer käme dafür besser in Frage als der unumstrittene Meister dieses Genres zum damaligen Zeitpunkt, Stanley Kubrick. Vieles deutet darauf hin, nicht zuletzt Kubrick verpackte in seinen nachfolgenden Filmen eine Menge Botschaften, welche auf eine Inszenierung durch ihn hindeuten. In diesem knapp zweistündigen Vortrag erläutert Robert Stein die Anfänge und Schwierigkeiten des Apollo-Programmes, Merkwürdiges bei der Mondlandung, die Filmtechniken mit denen Kubrick arbeitete und verblüffende Parallelen zu den Mondaufnahmen, sowie den versteckten Botschaften Kubricks.