"Wenn man der Wahrheit nahe kommen will, muss man das Unmöglichste denken"

"Ist dies schon Wahnsinn, so hat es doch Methode" - William Shakespeare

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Dienstag, Oktober 25, 2016

ntv: Ungarn bestellt russischen Botschafter ein

Und zum Schluss noch einmal Russland: Das ungarische Außenministerium hat den russischen Botschafter in Budapest einbestellt. Hintergrund sind "herabwürdigende" Bemerkungen des russischen Fernsehens zum ungarischen Volksaufstand 1956. [mehr...]

Montag, Juli 11, 2016

faz.net: Orbán: Keine Idealisierung der EU

Viktor Orbán hat in einem Beitrag für die F.A.Z. den Bau des ungarischen Grenzzauns verteidigt. Es sei eine der grundlegenden Aufgaben der EU, das Sicherheitsgefühl der Bürger wieder herzustellen, schreibt der ungarische Ministerpräsident. [mehr...]

Montag, Juli 16, 2012

the sun: The Sun finds Nazi who sent 15,700 to die

THE world’s most wanted Nazi war criminal — who helped send 15,700 Jews to their deaths at Auschwitz — has been tracked down by The Sun. [more...]

stern.de: Boulevardblatt spürt offenbar Nazi-Verbrecher Csatáry auf

Er soll für die Deportation von mehr als 15.700 Juden nach Auschwitz mitverantwortlich sein: Die britische Boulevardzeitung "The Sun" hat nach Angaben des Simon-Wiesenthal-Zentrums den Nazi-Schergen László Csatáry in Budapest gefilmt. [mehr...]

politics.hu: British tabloid allegedly tracks down 97-year-old Hungarian Nazi in Budapest

Sadist Ladislaus Csizsik-Csatary, 97, was a police commander in charge of a Jewish ghetto in Kassa, Hungary, during World War Two.
He took pleasure in beating women with a whip he carried on his belt, according to devastating documents uncovered by the Nazi-hunters at the Simon Wiesenthal Centre in Jerusalem. [more...]

sueddeutsche: Gesuchter Nazi-Kriegsverbrecher aufgespürt

Ladislaus Czizsik-Csatáry soll für die Deportation von knapp 16.000 Juden verantwortlich sein und steht auf der Fahndungsliste des Simon-Wiesenthal-Zentrums an Nummer eins. Nun vermeldet das Institut, der 97-Jährige sei gefunden worden. Von britischen Reportern. [mehr...]

Mittwoch, Januar 18, 2012

Spiegel Online: Europas Osten rückt nach rechts

Ungarn droht der Staatsbankrott, gleichzeitig driftet das Land massiv nach rechts. Jetzt leitet die EU ein Verfahren gegen Budapest ein - weil sie um die Demokratie fürchtet. Doch das Problem ist viel größer: Auch im übrigen Osteuropa sind Populisten und Nationalisten auf dem Vormarsch. [mehr...]

Donnerstag, Januar 12, 2012

die presse.com: Ungarn: Kommission setzt Orbán sechstägige Galgenfrist

Wegen der umstrittenen Gesetzesänderungen droht die EU, ein Vertragsverletzungsverfahren gegen Budapest einzuleiten. Auch die Verhandlungen über dringend fällige Kredite werden vorerst noch auf Eis gelegt. [mehr...]

Mittwoch, Dezember 28, 2011

die presse.com: USA und EU nehmen Ungarn in die Zange

Das internationale Unbehagen über Viktor Orbán wächst – die neue Verfassung ist Teil des Problems. Ein Brief von US-Außenministerin Hillary Clinton traf dieser Tage in Ungarn ein. [mehr...]

Freitag, November 25, 2011

Tages Anzeiger: Moody's stuft Ungarn auf Ramsch-Niveau herab

Die US-Ratingagentur hat Ungarns Staatsanleihen um eine Stufe herabgesetzt. Grund sind die hohen Staatsschulden. Die Regierung des Landes reagiert empört und spricht von einem «spekulativen Angriff». [mehr...]

Montag, September 12, 2011

krone.at: Ungarn-Kredittrick kostet Österreichs Banken Milliarden

Hektische Verhandlungen hinter verschlossenen Türen sollen noch das Ärgste verhindern: Ungarns Regierung unter Premier Viktor Orban (Bild) plant, durch einen Kredittrick den schwer verschuldeten ungarischen Häuslbauern ein Viertel der Rückzahlung zu ersparen - und zwar auf Kosten der ausländischen, vor allem der österreichischen Banken (Raiffeisen International, Erste Group). Diese würde der ungarische Trick Milliarden kosten. [mehr...]

Donnerstag, Juli 14, 2011

NZZ: Ungarische Journalisten demonstrieren gegen Regierung

In Budapest haben Journalisten gegen die Entlassungswelle bei den Staatsmedien protestiert. Kritiker der Regierung erkennen in den Kündigungen den Versuch, die öffentlichen Sender auf Regierungskurs zu bringen. [mehr...]