Human rights groups including Amnesty raise fears of 'deadly ramifications' for people named in secret US files.
Human rights groups have urged the whistleblowing website WikiLeaks to remove thousands of names from the leaked Afghanistan war logs over fears of "deadly ramifications" for the people identified. [more...
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Freitag, August 13, 2010
Spiegel Online: USA warnen vor Veröffentlichung weiterer Afghanistan-Dokumente
Die Enthüllungsplattform WikiLeaks will 15.000 weitere Geheimdokumente zum Krieg in Afghanistan veröffentlichen - die US-Regierung ist alarmiert: Ein solcher Schritt wäre "der Gipfel der Verantwortungslosigkeit", so das Verteidigungsministerium. [mehr...]
Donnerstag, August 12, 2010
Zeit Online: MENSCHENRECHTE - Ashtiani droht nach TV-Geständnis die Hinrichtung
Die wegen Ehebruchs und Mordes zum Tode verurteilte Iranerin Sakineh Aschtiani hat im iranischen TV gestanden. Ihre Anwälte sind überzeugt, dass sie zuvor gefoltert wurde. [mehr...]
DLR: 520 Tage auf einem simulierten Flug zum Mars
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| Photo: ESA |
Am 3. Juni 2010 beginnt für sechs "Astronauten" eine virtuelle Reise zum Mars. 520 Tage erleben sie auf engstem Raum in einem fest verschlossenen Container im Moskauer Institut für Biomedizinische Probleme (IBMP) Strapazen und Isolation eines Langzeitfluges. Damit startet der Hauptteil des Mars 500-Experimentes und das längste jemals durchgeführte Weltraum-Simulationsexperiment. Wissenschaftler vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) und anderen deutschen Forschungseinrichtungen wie der Berliner Charité sowie Universitäten aus Erlangen, München, Mainz, Bonn und Köln sind wieder mit an "Bord".
ZEITONLINE: Simulierte Mission
Noch kein Lagerkoller im Marscontainer
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ESA PODCAST MARS 500
Amnesty International: WEITER STEINIGUNGSGEFAHR FÜR SAKINEH MOHAMMADI ASHTIANI
Am 4. August hat der Oberste Gerichtshof des Iran eine Prüfung des Todesurteils gegen Sakineh Mohammadi Ashtiani begonnen. Dies scheint lediglich dazu zu dienen, den internationalen Druck auf die iranischen Behörden zu verringern, indem eine Entscheidung über die Hinrichtungsmethode verschoben wird. Das Steinigungsurteil wird aufrecht erhalten. [mehr...]Spiegel Online: Iran zwingt angebliche Ehebrecherin zu TV-Geständnis
Kleine Zeitung: Astronauten montierten erPumpe auf ISS ab
Zwei US-Astronauten haben am Mittwoch einen großen Fortschritt bei der Reparatur des Kühlsystems der Internationalen Raumstation ISS erreicht. Bei einem gut siebenstündigen Außeneinsatz montierten Doug Wheelock und Tracy Caldwell Dyson die defekte Pumpe ab, die am 31. Juli zum Ausfall des Systems geführt hatte. [mehr...]
Mittwoch, August 11, 2010
Blog Zeit:Naomis “schmutzige Steine” – Teil II
Die Woche fing nicht gut an für den Angeklagten. Auch nicht für den Superstar, der vergangenen Freitag im Zeugenstand Platz genommen hatte. Nach dem Auftritt von Supermodel Naomi Campbell im Prozess gegen Liberias Ex-Staatschef Charles Taylor, hörte das Sondertribunal zu Sierra Leone (SCSL) Montag und Dienstag die Schauspielerin Mia Farrow und Campbells ehemalige Agentin Carol White als Zeuginnen. [mehr...]
Wired: Russian Heat, Asian Floods May Be Linked
Russia’s killer heat wave and monster South Asian monsoon floods could be more than isolated examples of extreme weather. Though separated by a continent, they could be linked. Monsoon rains drive air upward, and that air has to come down somewhere. It usually comes down over the Mediterranean, producing the region’s hot, dry climate. This year, some of that air seems to have gone north to Russia. [more...]
Wired: Google Helps Find Simplest Solution to Rubik’s Cube
No matter how mixed-up it is, the Rubik’s Cube can be solved in 20 moves or fewer, say a team of researchers who used computer time donated by Google to run complex algorithms to prove it.That means all the 43,252,003,274,489,856,000 positions of the Cube require no more than 20 steps to get the Cube in shape. [more...]
Sonntag, August 08, 2010
Spiegel Online: Tausend Menschen müssen ihre Häuser räumen
Die Pegel der Flüsse steigen rasend schnell, Hunderte mussten aus ihren Häusern gerettet werden: In den Hochwassergebieten in Sachsen ist die Lage dramatisch. Von Brücken beobachten immer mehr Schaulustige die Flut und die Helfer. Die Polizei warnt, die Menschen brächten sich unnötig in Gefahr.
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