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Dienstag, Juni 15, 2010
FTD: Spanien will Europas Banken bloßstellen
Die Euro-Staaten bereiten Hilfen für Spaniens Banken vor: Diese Meldung sorgte in dem Land für Wirbel und Dementis. Nun schlagen die Iberer zurück. Die Stresstestresulte aller Euro-Banken sollen veröffentlicht werden. Josef Ackermann hält das für "sehr, sehr gefährlich". Berlin zeigt sich kompromissbereit. [mehr...]
TELEGRAPH: AXA fears 'fatal flaw' will destroy eurozone
Analysts at the French financial group AXA see a serious likelihood that the eurozone will break in half or disintegrate, dismissing Europe's €750bn (£623bn) rescue package for Club Med debtors as a stop-gap measure that misdiagnoses the problem. [more...]
HANDESLBLATT: Verlogenes Spiel mit Steuerzahlern
Wen retten wir da eigentlich? Das war schon beim Hilfspaket für Griechenland die Frage. Und wenn nun tatsächlich Spanien als erstes Land unter den neuen Euro-Rettungsschirm schlüpfen sollte, dann wird sich diese Frage erneut und noch drängender stellen. [mehr...]
FTD: Autobauer specken Motoren ab
Der Trend zu kleineren Pkw-Motoren nimmt extreme Züge an. Autobauer und Zulieferer arbeiten intensiv an Zweizylindern - also an Antrieben, die halb so groß sind wie üblich. [mehr...]
HANDELSBLATT: Auto-Absatz bricht um 35 Prozent ein
Die europäischen Verbraucher haben wegen der unsicheren wirtschaftlichen Lage auch im Mai einen großen Bogen um die Verkaufsräume der Autohändler gemacht. Und in Deutschland fiel das Minus besonders groß aus: Im Mai setzten die Autobauer 35 Prozent weniger Fahrzeuge ab als im Vorjahresmonat. [mehr...]
TAGESSPIEGEL: Sparen in den Niedergang
Das schmutzige Geheimnis des Kapitalismus ist, dass entweder der private oder der staatliche Sektor Schulden machen muss, wenn die Wirtschaft prosperieren soll. Wenn aber alle EU-Staaten gleichzeitig sparen, ist der Rückfall in die Rezession programmiert - und damit weitere Steuerausfälle und Defizite. [mehr...]
Montag, Juni 14, 2010
WDR 3 Resonanzen: Flucht im letzten Moment - Porträt der iranischen Journalistin Mitra Khalatbari -von Ali Safeid-Rad
Die 28jährige Mitra Kalatbari, iranische Frauenrechtlerin und Zeitungsjournalistin, konnte mit Hilfe der Organisation "Journalisten ohne Grenzen" im letzten Moment vor einer Inhaftierung aus dem Iran ins Ausland flüchten. In Köln hat sie ein vorläufiges Asyl gefunden. Und versucht auch im Exil, für demokratische Veränderungen im Iran zu kämpfen. [mehr...]
EL PAIS: La banca europea se juega más de 600.000 millones en España
strong>Las entidades de Francia y Alemania son las que más dinero han prestad
El nerviosismo de los mercados ante las dificultades por las que atraviesa la economía española resulta comprensible. La exposición de la banca de la eurozona a España ronda los 602.000 millones de euros. Entre Irlanda, Portugal y Grecia, las entidades de la eurozona se juegan 705.000 millones, lo que prueba el enorme riesgo concentrado sólo con España. Esos son los datos del informe trimestral sobre banca y mercados financieros que el Banco Internacional de Pagos (BIS, por sus siglas en inglés) hizo público ayer. [more...]
Translation in German (Google)
El nerviosismo de los mercados ante las dificultades por las que atraviesa la economía española resulta comprensible. La exposición de la banca de la eurozona a España ronda los 602.000 millones de euros. Entre Irlanda, Portugal y Grecia, las entidades de la eurozona se juegan 705.000 millones, lo que prueba el enorme riesgo concentrado sólo con España. Esos son los datos del informe trimestral sobre banca y mercados financieros que el Banco Internacional de Pagos (BIS, por sus siglas en inglés) hizo público ayer. [more...]
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Golem: Ausweitung auf Suchmaschineneingaben geplant
Im EU-Parlament hat eine Erklärung, die die Ausweitung der Vorratsdatenspeicherung auf Suchmaschinenanfragen vorsieht, fast die erforderliche Zahl von Unterschriften der Abgeordneten erreicht. Der Text ist so abgefasst, dass die wahren Absichten nicht klar werden. [mehr...
Spiegel Online: Brüssels Mega-Behörde für Geldvernichtung
Selbst für Brüsseler Verhältnisse ist dieser Apparat gigantisch: 8000 Mitarbeiter bekommt das EU-Außenamt und ein Budget von acht Milliarden Euro. Die Parlamentarier sind in ihrer Kritik einig wie selten, aber keiner will das Prestigeprojekt attackieren. Das liefert den Europaskeptikern Munition.
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